Vorsorge

Was versteht man unter Osteopathie?

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Der Grundgedanke der Osteopathie lautet: Bewegung ist Leben. Ist diese Bewegung innerhalb des menschlichen Körpers an irgendeiner Stelle eingeschränkt, entstehen Blockaden und daraus resultierend Beschwerden. Um Schmerzen zu vermeiden, ist es wichtig, dass das Blut und die Lymphflüssigkeit innerhalb des Körpers frei fließen können. Sind Gewebe innerhalb des Körpers blockiert, können dadurch Zirkulationsstörungen entstehen, die zu Beschwerden führen. Diese Blockaden müssen gelöst werden, um einen freien Fluss innerhalb des Körpers zu ermöglichen und die Bewegungsfreiheit wiederherzustellen.

Alle Bereiche des menschlichen Körpers müssen frei beweglich sein, damit die Körperfunktionen nicht beeinträchtigt werden. Die Osteopathie ist eine Form der Therapie, die einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt und dabei bestehende Therapieformen miteinander verknüpft. Osteopathen verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz, um der Tatsache Rechnung zu tragen, dass die Stelle an der ein Symptom (Schmerz) auftritt nicht mit der für diesen Schmerz ursächlichen Stelle identisch ist.

Häufig haben beispielsweise Nackenschmerzen ihre Ursache in Magenproblemen. Im Rahmen einer osteopathischen Behandlung ertastet der Osteopath mit den Fingerspitzen Verkrampfungen und Verspannungen und löst diese Blockaden. Dadurch sollen die Selbstheilungskräfte aktiviert werden. Im Zusammenwirken mit einem intensiven Vorgespräch, können durch diese Methoden oftmals Schmerzen beseitigt werden, die vorher oft wochenlang nicht kuriert werden konnten.

Für Patienten, die sich nicht gerne mit chemischen Hilfsmitteln, wie Spritzen oder Medikamenten behandeln lassen, ist der Gang zum Osteopathen eine gute Alternative. Erfahrene Osteopathen sind in der Lage viele verschiedene Beschwerden, wie Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Kopfschmerzen oder Gelenkbeschwerden, zu beseitigen oder zumindest zu lindern. Die Akzeptanz der Osteopathie hat sich in den letzten Jahren stetig verbessert, zunächst wurde diese Therapieform nur durch private Krankenkassen anerkannt, mittlerweile werden auch durch gesetzliche Krankenkassen osteopathische Behandlungen erstattet.

Kreatin macht schlau

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Kreatin wird gerne unter Sportlern empfohlen, um den Körper ausreichend mit dem Stoff zu versorgen, damit der Muskelaufbau einwandfrei vonstattengehen kann. Doch der körpereigene Stoff, der auch in Form von Shakes künstlich zugeführt werden kann, soll wohl auch noch mehr können, als das Muskelwachstum zu unterstützen. Wissenschaftler sind sich nun aber sicher, dass es auch das Gehirn unterstützt und sozusagen „schlauer“ macht.

So soll Kreatin nicht nur den Muskeln die nötige Energie geben, sondern auch das Hirn damit versorgen, sodass jeder Denkvorgang vorangetrieben wird. Normalerweise wird Kreatin durch Fisch und Fleisch aufgenommen, auch wenn für 5 Gramm davon rund zwei Kilo Fleisch gegessen werden müssen. Um die Ergebnisse einer Studie nicht zu verfälschen, wurden Vegetarier genommen, von denen die eine Gruppe sechs Wochen Kreatin bekam und die andere ein Placebo. Nach der Kur mussten sich alle einem Gedächtnis-Test stellen, in dem sie sich Zufallszahlen merken und diese danach in umgekehrter Reihenfolge aufsagen mussten.

Die Studie brachte zutage, dass die Teilnehmer, die das echte Kreatin bekamen, weitaus besser abschnitten als die Placebo-Tester. Somit sei bewiesen, dass der Stoff nicht nur für willkürliche und unwillkürliche Muskeln gut ist, sondern auch für das Denkvermögen. Bisher konnte allerdings nicht nachgemessen werden, ob dies nur während der Einnahme der Fall ist, oder auch, wenn die Kur beendet wird.

Echten Sportlern dürfte das aber egal sein, denn diese sollten 2-3 Mal eine Kreatin-Kur im Jahr machen. So gesehen sind diese immer mit genügend Kreatin ausgestattet, sodass ihr Hirn immer auf der vollen Kapazität laufen sollte. Damit dürfte das Klischee widerlegt sein, dass Muskeln doof machen.

Augenlaserzentrum Optical Express

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Der Hauptzweck des Augen laserns im augenlaserzentrum Optical Express ist die Verbesserung der Sicht des Patienten und es ist wichtig, weil es einer Person ermöglicht, nicht mehr von der Brille abhängig zu sein. Um erfolgreiches Augen lasern zu bekommen, sollte der Patient, der im augenlaserzentrum Optical Express diese Verfahren durchführen will, mindestens 18 Jahre alt sein, um für diese Laserchirurgie qualifiziert zu sein.

Es ist ratsam, dass ein potenzieller Kandidat eine unveränderliche Sicht auf die Dauer von mindestens einem Jahr hat. Der Grund dafür ist, dass, wann auch immer eine Person refraktive Instabilität erfährt, kommt es zu einer schwierigeren Zeit während und nach dem Verfahren, wahrscheinlich Hornhaut und Linsen-Änderungen, was die Laserchirurgie am Ende sinnlos macht. Faktoren, von denen das Augen lasern abhängt Menschen, die abgehalten werden, das Augen lasern zu erleben, sind diejenigen, die Medikamente einer bestimmten Art einnehmen. Diejenigen mit schwankenden Hormonen, schwangere Frauen und ähnliche, können das Verfahren nicht bekommen. Im augenlaserzentrum Optical Express wird sichergestellt, dass die Patienten die erforderliche Größe von Pupillen und Hornhäuten haben, um die Erfolgschancen zu vergrößern.

Eine andere wichtige Sache, die auch im Augenlaserzentrum überprüft wird, ist, ob der Kandidat früher die refraktive Chirurgie erlebt hatte und ob er jemals ernste Sichtprobleme erfahren hatte. Das ist lebenswichtig, weil solche Kandidaten vielleicht am Ende keinen Nutzen aus dem Verfahren ziehen werden.

Außerdem sind potenzielle Kandidaten mit Bedingungen wie Retinal-Krankheiten, Augeninfektionen, trockene Augen, Augen, die durch Herpes oder Verletzungen jeder Art in den letzten 12 Monaten betroffen wurden, für dasselbe nicht berechtigt. Zusätzlich sollte ein Kandidat für Bedingungen wie Lupus, multiple Sklerose oder sogar rheumatische Arthritis überprüft werden, weil diese Bedingungen das Verfahren nutzlos machen werden. Einige Berufe tolerieren keine Augenkorrektur Es sollte bemerkt werden, dass einige Außenfaktoren wie der Lebensstil einer Person, der Beruf und Ähnliches bestimmen kann, ob Sie der Patient das augenlaserzentrum Optical Express qualifiziert ist. Patienten, die als professionelles militärisches Personal arbeiten und diejenigen, die sich mit Kontakt-Sportarten wie Boxen befassen, sollten das Augen lasern nicht durchführen, weil das erhoffte Resultat nie zustande kommen wird. Deshalb ist es ratsam, dass die Patienten, die das Augen lasern im augenlaserzentrum Optical Express planen, nachfragen, ob ihr Beruf sie davon hindert, diese Art des Verfahrens durchzuführen. Viele Patienten werden sich entscheiden müssen, was ihnen lieber ist und sie werden natürlich mit der guten Sicht am Ende hervortreten. Jeder Mensch ist von der Sicht abhängig und die mit der schlechteren Sicht werden alles unternehmen, jeden Preis bezahlen, um wieder die Welt in einem klaren Licht zu betrachten.

Männer ab 50 haben häufig Prostatabeschwerden

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Die Prostata ist ein kleines Organ und kann doch große Probleme verursachen. Sie wiegt nur ca. 20 g und ist etwa so groß wie eine Kastanie. In die Beckenbodenmuskulatur eingebettet, umschließt sie die Harnröhre. Die wichtigste Funktion der Prostata ist die Produktion eines Sekrets, das bis zu 30% der Samenflüssigkeit ausmacht. Dieses erhöht nicht nur die Lebensfähigkeit der Spermien, sondern löst auch ihre Bewegungsfähigkeit aus. Später im Leben kann dieses nützliche kleine Organ allerdings auch schwerwiegende Probleme hervorrufen.
Ein weitverbreitetes Problem.

Über die Hälfte der Männer über 50 haben Probleme mit ihrer Prostata. Dies muss allerdings nicht in jedem Fall Krebs bedeuten. Viel häufiger sind gutartige Wucherungen, die zu einer Vergrößerung der Prostata führen. Diese treten bei jedem zweiten Mann zwischen 40 und 60 Jahren auf. Bei Männern zwischen 60 und 80 Jahren sind 75% betroffen und bei Männern über 80 sind es sogar 90%. Anders als beim Krebs verursacht hier die Prostatavergrößerung selbst keine Beschwerden.
Allerdings drückt das vergrößerte Organ auf die Harnröhre, was in vielen Fällen Probleme hervorruft. Zunächst wird das vollständige Entleeren der Blase beim Urinieren immer schwieriger. Dies kann dazu führen, dass in der Blase Restharn zurückbleibt, der Bakterien einen Nährboden bietet. Häufig sind Harnwegsinfektionen die Folge. Bleibt das Problem länger unerkannt und unbehandelt, können auch die Nieren in Mitleidenschaft gezogen werden. Deshalb ist es absolut notwendig, beim ersten Anzeichen von Beschwerden einen Arzt aufzusuchen.

Symptome und Behandlung von Prostataproblemen

Die ersten erkennbaren Symptome einer Prostatavergrößerung sind meist Schwierigkeiten oder sogar Schmerzen beim Urinieren, Nachtröpfeln von Urin sowie häufigerer Harndrang. Männer über 45 sollten außerdem regelmäßig, möglichst einmal im Jahr, eine Prostatauntersuchung durchführen lassen, um eventuelle Anomalien sofort zu erkennen. Behandelt wird eine Prostatavergrößerung zunächst mit Medikamenten. Zu Operationen wird nur in einigen Extremfällen geraten. Um die Probleme durch Nachtröpfeln von Urin zu minimieren, gibt es viele Inkontinenzprodukte, die helfen, im Alltag ohne Einschränkungen zu leben. Informationen dazu finden Sie in der nächsten Apotheke oder Drogerie.

Businessplan für Heilpraktiker-Praxen

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Jedes Jahr eröffnen in Deutschland hunderte von ausgebildeten Heilpraktikern eine eigene Praxis. Die Praxen gelten zwar als wichtige Akteure im Gesundheitswesen, doch wie für jedes Unternehmen sind auch für therapeutische Einrichtungen betriebswirtschaftliche Überlegungen von existenzieller Bedeutung. Rund 60% der Heilpraktiker-Praxen schließen schon in den ersten Jahren nach ihrer Eröffnung, nicht zuletzt wegen kaufmännischen Fehleinschätzungen.

Dies gilt es zu vermeiden. Eine wichtige Grundlage für die erfolgreiche Existenzgründung bietet die Erstellung eines Businessplans. Dieser sollte verschiedene Anforderungen erfüllen. Im Folgenden werden ein paar Hinweise für das Verfassen eines Businessplans gegeben. Weitere praktische Tipps zum Thema liefert unter anderem der Ratgeber „Praxiseröffnung für Heilpraktiker“ von Lecturio.

Der Businessplan sollte möglichst klar und einfach geschrieben sein und sich auf die wichtigsten Inhalte konzentrieren, sodass er einen guten Leitfaden für die Praxis gibt. Grundlage für den Businessplan ist die Geschäftsidee. Diese ist im Fall einer Heilpraktiker-Praxis bereits allgemein definiert. Dennoch sollten sich Existenzgründer über die Besonderheiten ihrer Geschäftsidee bewusst sein, insbesondere wodurch sie sich von der Konkurrenz unterscheiden. Werden zum Beispiel bestimmte Zusatzangebote für Patienten in die Leistungen der Praxis aufgenommen und bietet sich aufgrund spezieller Qualifikationen und Kenntnisse des Heilpraktikers die Spezialisierung in einem bestimmten Bereich, wie beispielsweise Rückenbeschwerden oder Allergien, an?

In engem Zusammenhang mit dem Leistungsangebot steht die Einschätzung des Marktes und der Wettbewerbssituation – beispielsweise an wen richten sich die Therapien, was sind die speziellen Bedürfnisse dieser Patienten und werden diese bereits von anderen Praxen abgedeckt? Zudem sollten die Stärken und Schwächen, die gegenüber der Konkurrenz bestehen, identifiziert werden. Weitere Überlegungen betreffen die Abwägung der Vor- und Nachteile möglicher Standorte für die Praxis. Auch die Pläne hinsichtlich des Unternehmensorganisation und des Personalmanagements sind ein wichtiger Bestandteil des Businessplans. Dies beinhaltet unter anderem die Wahl der Rechtsform, welche Einfluss auf die Haftungsverhältnisse und die Stellung der Praxis gegenüber dem Finanzamt hat. Die finanzwirtschaftliche Planung gilt als das Kernstück des Businessplans. Neben einer wirklichkeitsnahen Schätzung der Lebenshaltungskosten, ist das Ziel eine möglichst realistische Kalkulation des Kapitalbedarfs – der Höhe der finanziellen Mittel, die für die Investitionen benötigt werden. Auch der Finanzierungsplan, Liquiditätsplan und die Rentabilitäts- beziehungsweise Ertragsvorschau sind Teil der finanzwirtschaftlichen Planung und damit wesentliche Inhalte des Businessplans. Zusätzlich zu diesen Hinweisen bietet sich in vielen Fällen auch eine professionelle Existenzgründerberatung an, die oftmals auch von staatlichen Einrichtungen gefördert wird.

Zahnarzt Engelhartszell — Professionelle Zahnarztpraxis

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Linz ist eine wunderschöne, bunte Stadt die das Leben sehr vielseitig gestalten kann. Wer in der drittgrößten Stadt Österreichs lebt, der kann sich freuen, denn dort befindet sich die bekannte Zahnarztpraxis des Dr. Stefan Wilson. Neben Linz verfügt der renommierte Zahnarzt über eine Praxis in Engelhartszell, die von montags bis freitags geöffnet ist. Der Zahnarzt Engelhartszell wendet schonende Zahnbehandlungen an, die den Zahn möglichst lange gesund erhalten.

Der erfahrene Zahnarzt nimmt unter anderem auch Laserbehandlungen vor, die kaum Schmerzen verursachen und ein genaues Arbeiten ermöglichen. Neben Herdsanierungen, Wurzelbehandlungen, Laserbehandlungen schmerzhafter Zahnhälse, Parodontaltherapien oder Laserkorrekturen des Zahnfleisches können beim Zahnarzt Engelhartszell auch schonende kosmetische Korrekturen an den Zähnen vorgenommen werden. Dabei kann es sich beispielsweise um Keramikkorrekturen aller Art wie beispielsweise Veneers oder Zirkonoxidkronen handeln.

Veneers sind hochwertige Keramikschalen, die mittels spezieller Klebeverfahren an die Frontzähne geklebt werden. Jene Art der Keramikkorrektur ist im Gegensatz zu anderen Methoden besonders günstig und zudem sehr schonend. Sie eignet sich für Korrekturen an den Frontzähnen, die verfärbt, fehlgestellt, zu kurz sind oder große Abstände aufweisen.

Auch Risse oder abgebrochene Ecken können mit jenem Verfahren korrigiert werden. Durch diese Methode müssen die Frontzähne nur minimal behandelt werden, sodass die eigenen Zähne im Frontalbereich erhalten bleiben. In der Regel sind für diese Keramikkorrektur zwei Sitzungen erforderlich. Zu Beginn der Behandlung werden die Frontzähne leicht beschliffen, zudem wird ein Abdruck der Zähne vorgenommen, damit die passenden Keramikschalen modelliert und hergestellt werden können. Währenddessen werden dem Patienten provisorische Kunststoff-Veneers eingesetzt, sodass dieser bis zur nächsten Sitzung das geplante Behandlungsergebnis überprüfen kann. Nach einer nicht all zu langen Wartezeit setzt der Zahnarzt Engelhartszell die fertigen Keramikschalen ein, die auf die Frontzähne geklebt werden. Die Keramikschalen sind extrem beständig und verfügen über den Vorteil sich nicht zu verfärben. Es handelt sich um eine sehr langlebige Keramikkorrektur, die sich allemal auszahlt.